Altlasten

 

Altlasten sind Verunreinigungen, die für Wasser, Boden und Luft Gefahrenquellen sind. Z.B können durch Abschwemmung oder Verwehung, Sickerwasseraustritte sowie durch Deponiegasaustritte Gefährdungen bestehen, bei denen es sich um schädliche Bodenverunreinigungen bzw. Altlasten / Altablagerungen im Sinne des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) bzw.- verordnung (BBodSchV) handelt.

Das Bundesbodenschutzgesetz bezeichnet Altablagerungen und Altstandorte als Altlasten, wenn durch sie schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden. Daher sind die Verunreinigungen zu sanieren, und zwar durch den Verursacher oder dessen Rechtsnachfolger, Grundstückseigentümer oder Grundstücksbesitzer. Im Falle von Altlastenverdachtsflächen z.B. Altstandorte, die im 2ten Weltkrieg besonders angegriffen wurden, Militärgelände usw. müssen vor einer Erkundung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst frei gegeben werden. Dann erst können die geologischen Strukturen im Untergrund, die hydrogeologischen Eigenschaften, die räumliche Ausbreitung der Schadstoffe sowie ihr Transportverhalten detailliert erfasst werden.

 
 
         
     
   

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